Vollpolyphone Analogarchitektur
Der KORG PS-3300 ist ein vollpolyphoner Analogsynthesizer. Seine Architektur basiert auf drei PSU-3301-Modulen. Damit ist er auf mehrstimmige Synthesizerklänge ausgerichtet. Die Klangerzeugung erfolgt analog und bildet den Ausgangspunkt eigener Klangentscheidungen.
Programmspeicher und Bedienung
Das Instrument bietet 256 Programmspeicher. Diese erlauben es, entwickelte Klänge wieder aufrufbar zu machen. Die 49-Tasten-Tastatur dient der direkten Spielsteuerung. MIDI IN, OUT und THRU sowie ein USB-B-Anschluss ergänzen die Integration in ein modernes Setup.
Konkreter Nutzen für komplexe Parts
Der praktische Vorteil liegt in der vollpolyphonen Auslegung. Mehrstimmige Akkorde und komplexe synthetische Parts müssen nicht grundsätzlich auf mehrere monophone Geräte verteilt werden. Die drei Modularchitektur schafft eine breite Grundlage für unterschiedliche Klangaufgaben. Wer eine analoge Synthese mit polyphoner Spielweise verbinden möchte, erhält damit ein leistungsfähiges Zentrum für eigene Klanggestaltung.
Für Studio und Bühne
Der PS-3300 wird mit einem Hardcase mit Rollen geliefert. Das unterstützt den Transport zwischen Studio und Auftrittsort. Die Kombination aus Analogsynthese, Programmspeichern und MIDI-Anbindung richtet sich an Anwender, die ein klanglich eigenständiges Instrument mit praktischer Mobilität suchen. Der Fokus bleibt dabei auf der Entwicklung eigener Synthesizerklänge.
Données techniques
| Hersteller | KORG |
|---|---|
| Modell | KORG PS-3300 |
| Gerätetyp | Vollpolyphoner Analogsynthesizer |
| Ausstattung | Drei PSU-3301-Module; 256 Programmspeicher; USB-B und MIDI IN/OUT/THRU; 49-Tasten-Tastatur; Hardcase mit Rollen |