Drumsynthese trifft Sampling
Analog Rytm MKII vereint analoge Drumsynthese und Sampling. Das Gerät bietet acht Stimmen und zwölf Tracks. Trackzahl und gleichzeitig verfügbare Stimmen sind dabei unterschiedliche Größen. Diese Kombination schafft eine Grundlage für mehrteilige Rhythmusarrangements.
Zwei Klangquellen für Rhythmen
Analoge Drumsynthese ermöglicht die Entwicklung elektronischer Schlagzeugklänge. Sampling ergänzt den synthetischen Ansatz um aufgenommenes Klangmaterial. Beide Arbeitsweisen gehören zum Konzept des Instruments. Dadurch müssen rhythmische Ideen nicht ausschließlich mit einer einzigen Art von Klangquelle umgesetzt werden.
Konkreter Nutzen für eigene Beats
Der praktische Vorteil ist die Verbindung von gestaltbaren Syntheseklängen und charakteristischem Sample-Material. Ein Rhythmus kann so sowohl eine elektronische Basis als auch individuelle aufgenommene Elemente erhalten. Gegenüber einem rein auf Wiedergabe beschränkten Konzept bleibt die analoge Klangerzeugung als zusätzliche Gestaltungsebene verfügbar. Das ist besonders nützlich, wenn Beats einen wiedererkennbaren eigenen Charakter entwickeln sollen.
Arrangements mit klarer Stimmenplanung
Zwölf Tracks bieten Raum für die Organisation verschiedener Rhythmuselemente. Die achtstimmige Architektur bestimmt dagegen den Rahmen gleichzeitig klingender Stimmen. Bei dichten Arrangements lohnt es sich, beide Ebenen bewusst auseinanderzuhalten. Das Instrument richtet sich an Anwender, die analoge Drumklänge und Sampling gemeinsam nutzen möchten.
Technical data
| Hersteller | Elektron |
|---|---|
| Modell | Analog Rytm MKII |
| Gerätetyp | Analoger Drumcomputer mit Sampler |
| Ausstattung | 8 Stimmen; 12 Tracks; analoge Drumsynthese und Sampling |